Omnius
03.07.2006, 03:04
Jeder von und kennt sich mehr oder weniger mit dem allseits beliebten / verhassten Microsoft Betriebssystem "Windows" aus. Wenn man so durchs Internet streift stößt man immer wieder auf andere Menschen, die allem Anschein nach auch ohne Microsoft/Windows glücklich sein können. Meist benutzen diese Leute ein Linux Betriebssystem oder einen Mac.
Nun wollte ich auch einmal einer dieser "anderen Menschen" sein und habe mir das relativ neue Betriebssystem "Ubuntu" auf meinen Klapprechner aufgespielt. Es basiert auf Debian, einer anderen Ausgabe von Linux.
Nach ca. 30 Minuten war die wirklich einfache Installation (nur noch Ubuntu auf dem Rechner, ohne Windows anbei) abgeschlossen und es konnte losgehen, das neue System zu erforschen.
Erfreulicher Weise lachte mich sofort der Mozilla Firefox im Hauptpanel (eine Art Taskbar) an, da ich auf meinem Windowssystem auch den Firefox nutze, war für mich zum browsen keinerleis Umstellung/Umgewöhnung notwendig. Das gleiche gilt für den eMail-Verkehr mit Mozilla Thunderbird.
Nachdem ich mir einen Überblick über die vorinstallierte Software gemacht habe, wollte ich die restliche Hardware, die noch nicht erkannt wurde, betriebsbereit machen. WLAN-Karten Treiber laden, ein paar Befehle in das Terminal (in der Windowswelt "cmd" oder MS-DOS Eingabeaufforderung) eintippen und schon läuft das Internet. Alles funktioniert, nur die Logitech Funkmaus wird nicht erkannt. Aber kommt Zeit, kommt Rat.
Wenn es bei Ubuntu um das einbinden neuer Software geht, muss man von der Windowsdenkweise "Setup.exe > OK > OK > Weiter > Fertig" wegkommen. In der Systemverwaltung findet sich ein handliches Werkzeug, mit dem eine Datenbank sämtlicher Software für Ubuntu durchsucht werden kann. Hier markiert man einfach das entsprechende Programmpaket, alle benötigten Zusatzpakete werden automatisch mitausgewählt, und lädt die Software völlig kostenlos und sofort fertig ins System eingebunden herunter. Die Einträge reichen von Treibern und Systemanwendungen über Office- und Multimediaanwendungen bis hin zu ganzen Spielen. Suchen, klicken, fertig!
Natürlich kann man auch den schwierigen Weg nehmen, bei dem jede Software extra für den gegenwärtigen Rechner von hand "erstellt" werden muss.
Bisher hat mich Ubuntu vollends überzeugt. Vielleicht schaut ihr ja auch einfach mal rein. Unter http://www.ubuntuusers.de findet ihr eine Live CD (CD einlegen und Ubuntu von CD aus testen, ohne das vorhandene System zu verändern), die einen kleinen Blick alle Mal wert ist.
Nun wollte ich auch einmal einer dieser "anderen Menschen" sein und habe mir das relativ neue Betriebssystem "Ubuntu" auf meinen Klapprechner aufgespielt. Es basiert auf Debian, einer anderen Ausgabe von Linux.
Nach ca. 30 Minuten war die wirklich einfache Installation (nur noch Ubuntu auf dem Rechner, ohne Windows anbei) abgeschlossen und es konnte losgehen, das neue System zu erforschen.
Erfreulicher Weise lachte mich sofort der Mozilla Firefox im Hauptpanel (eine Art Taskbar) an, da ich auf meinem Windowssystem auch den Firefox nutze, war für mich zum browsen keinerleis Umstellung/Umgewöhnung notwendig. Das gleiche gilt für den eMail-Verkehr mit Mozilla Thunderbird.
Nachdem ich mir einen Überblick über die vorinstallierte Software gemacht habe, wollte ich die restliche Hardware, die noch nicht erkannt wurde, betriebsbereit machen. WLAN-Karten Treiber laden, ein paar Befehle in das Terminal (in der Windowswelt "cmd" oder MS-DOS Eingabeaufforderung) eintippen und schon läuft das Internet. Alles funktioniert, nur die Logitech Funkmaus wird nicht erkannt. Aber kommt Zeit, kommt Rat.
Wenn es bei Ubuntu um das einbinden neuer Software geht, muss man von der Windowsdenkweise "Setup.exe > OK > OK > Weiter > Fertig" wegkommen. In der Systemverwaltung findet sich ein handliches Werkzeug, mit dem eine Datenbank sämtlicher Software für Ubuntu durchsucht werden kann. Hier markiert man einfach das entsprechende Programmpaket, alle benötigten Zusatzpakete werden automatisch mitausgewählt, und lädt die Software völlig kostenlos und sofort fertig ins System eingebunden herunter. Die Einträge reichen von Treibern und Systemanwendungen über Office- und Multimediaanwendungen bis hin zu ganzen Spielen. Suchen, klicken, fertig!
Natürlich kann man auch den schwierigen Weg nehmen, bei dem jede Software extra für den gegenwärtigen Rechner von hand "erstellt" werden muss.
Bisher hat mich Ubuntu vollends überzeugt. Vielleicht schaut ihr ja auch einfach mal rein. Unter http://www.ubuntuusers.de findet ihr eine Live CD (CD einlegen und Ubuntu von CD aus testen, ohne das vorhandene System zu verändern), die einen kleinen Blick alle Mal wert ist.