Hraban Harkonnen
28.11.2011, 15:42
Hallo Hallo,
ich möchte die Gelegenheit ergreifen mich hier und heute vorzustellen,
zwar las ich vor einiger Zeit schonmal in eurem Forum, leider mit einer traurigen Erkenntnis, es wird vorerst keine neue Duneverfilmung geben, schade schade.
Naja, zurück zu meiner Wenigkeit, selbstverständlich heiße ich nicht Harkonnen, doch Hraban stimmt schon, jedenfalls ist das mein Künstlername, ja ich male, zumindest wenn ich dazu komme, denn zur Zeit plage ich mich damit ab, eine vorzeigbare Internetpräsenz aufzubauen, leider habe ich von html & co noch nicht sehr viel Ahnung, und PHP, ich hasse PHP, aber ich schweife ab.
Nun, wie kam ich zum Wüstenplaneten? Ich vermute wie die meisten vermute ich durch Lynchs Filmversion. Ich erinnere mich den Film schon sehr früh als Kind gesehen zu haben, bekam damals natürlich noch nicht sehr viel von der Geschichte mit, doch war ich zu der Zeit schon sehr beeindruckt von der Gestaltung des Dune-Universums, das galt vorwiegend, aber nicht nur, der Architektur, wunderbar fremdartig, (das sind selbstverständlich meine heutigen Worte, als kleines Balg wären die wohl eher in Richtung "whoa" gegangen) so wie man es sich nach einer Zeitspanne von mehreren tausend Jahren vorstellt, wie enttäuschend dagegen die zweite Verfilmung.
Ich besorgte mir also die Bücher, die gesamten von Frank geschriebenen Werke und laß sie dann mit, zugegeben abnehmenden, Interesse. Nach dem Tod des Gottkaisers verfliegt mein Interesse leider ins bodenlose, auch heute noch nehme ich mir regelmäßig vor die Ordensburg endlich mal zuende zu lesen, doch ich komme nie über die ersten Kapitel hinweg, das ist zwar schade doch nicht zu ändern und schmälert in keinster weise die Begeisterung die ich für die ersten Werke und speziell für das erste Buch an sich empfand, das ist bis heute ungebrochen. Doch auch hier musste ich zugeben, mit den Jahren geriet Arrakis in Vergessenheit, die Bücher stapelten sich, aus Platzgründen hinter anderen Taschenromanen versteckt im hintersten Winkel meines Bücherregals, sollte das nun alles gewesen sein, eines der detailliertesten Sci-fi-Reihen, zwar nicht verstaubend, da bedeckt von 1984 und der schönen neuen Welt und umringt von Sachbüchern der Gotik bis zum Barock? Mit nichten, es flammte mit der Zeit wieder auf und spätestens als mir bewusst war, dass meine künstlerischen Vorbilder Dali und Giger an einer Verfilmung arbeiteten, die leider nicht zustande kam, war meine Begeisterung wieder voll da. Ich hoffe, dass irgendwann jemand den Stoff neu verfilmt Lynch bot optisch gute Ansätze, doch es kann noch gesteigert werden, zumindest sollte es noch ein wenig näher an die eigentlichen Romane heranreichen, speziell in puncto Kampfausrüstung (ich habe schon gelesen, dass hier darüber ausgiebig diskutiert wurde)
Nun was bleibt mir noch zu sagen? Ihr habt ja jetzt ein paar kleine Eindrücke von mir bekommen, sowohl das was ich schrieb, wie das was man zwischen den Zeilen lesen konnte, ich rede da von großzügigen Kommagebrauch, überholter Rechtschreibung (daraus kann man ein wenig auf das Alter schließen) und, für die meisten sicherlich, verwirrenden Textaufbau.
Wie dem auch sei, ich freue mich hier zu sein.
ich möchte die Gelegenheit ergreifen mich hier und heute vorzustellen,
zwar las ich vor einiger Zeit schonmal in eurem Forum, leider mit einer traurigen Erkenntnis, es wird vorerst keine neue Duneverfilmung geben, schade schade.
Naja, zurück zu meiner Wenigkeit, selbstverständlich heiße ich nicht Harkonnen, doch Hraban stimmt schon, jedenfalls ist das mein Künstlername, ja ich male, zumindest wenn ich dazu komme, denn zur Zeit plage ich mich damit ab, eine vorzeigbare Internetpräsenz aufzubauen, leider habe ich von html & co noch nicht sehr viel Ahnung, und PHP, ich hasse PHP, aber ich schweife ab.
Nun, wie kam ich zum Wüstenplaneten? Ich vermute wie die meisten vermute ich durch Lynchs Filmversion. Ich erinnere mich den Film schon sehr früh als Kind gesehen zu haben, bekam damals natürlich noch nicht sehr viel von der Geschichte mit, doch war ich zu der Zeit schon sehr beeindruckt von der Gestaltung des Dune-Universums, das galt vorwiegend, aber nicht nur, der Architektur, wunderbar fremdartig, (das sind selbstverständlich meine heutigen Worte, als kleines Balg wären die wohl eher in Richtung "whoa" gegangen) so wie man es sich nach einer Zeitspanne von mehreren tausend Jahren vorstellt, wie enttäuschend dagegen die zweite Verfilmung.
Ich besorgte mir also die Bücher, die gesamten von Frank geschriebenen Werke und laß sie dann mit, zugegeben abnehmenden, Interesse. Nach dem Tod des Gottkaisers verfliegt mein Interesse leider ins bodenlose, auch heute noch nehme ich mir regelmäßig vor die Ordensburg endlich mal zuende zu lesen, doch ich komme nie über die ersten Kapitel hinweg, das ist zwar schade doch nicht zu ändern und schmälert in keinster weise die Begeisterung die ich für die ersten Werke und speziell für das erste Buch an sich empfand, das ist bis heute ungebrochen. Doch auch hier musste ich zugeben, mit den Jahren geriet Arrakis in Vergessenheit, die Bücher stapelten sich, aus Platzgründen hinter anderen Taschenromanen versteckt im hintersten Winkel meines Bücherregals, sollte das nun alles gewesen sein, eines der detailliertesten Sci-fi-Reihen, zwar nicht verstaubend, da bedeckt von 1984 und der schönen neuen Welt und umringt von Sachbüchern der Gotik bis zum Barock? Mit nichten, es flammte mit der Zeit wieder auf und spätestens als mir bewusst war, dass meine künstlerischen Vorbilder Dali und Giger an einer Verfilmung arbeiteten, die leider nicht zustande kam, war meine Begeisterung wieder voll da. Ich hoffe, dass irgendwann jemand den Stoff neu verfilmt Lynch bot optisch gute Ansätze, doch es kann noch gesteigert werden, zumindest sollte es noch ein wenig näher an die eigentlichen Romane heranreichen, speziell in puncto Kampfausrüstung (ich habe schon gelesen, dass hier darüber ausgiebig diskutiert wurde)
Nun was bleibt mir noch zu sagen? Ihr habt ja jetzt ein paar kleine Eindrücke von mir bekommen, sowohl das was ich schrieb, wie das was man zwischen den Zeilen lesen konnte, ich rede da von großzügigen Kommagebrauch, überholter Rechtschreibung (daraus kann man ein wenig auf das Alter schließen) und, für die meisten sicherlich, verwirrenden Textaufbau.
Wie dem auch sei, ich freue mich hier zu sein.